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Medizin für Mannheim

Die Veranstaltungsreihe „Medizin für Mannheim" vermittelt allgemeinverständliches Wissen über die Entstehung von Krankheiten sowie ihre Diagnose und Behandlung mit modernsten Methoden. Ausgewiesene medizinische Fachexpert:innen der Universitätsmedizin Mannheim berichten über den aktuellen Forschungsstand und ihre Erfahrungen aus der täglichen Arbeit mit ihren Patient:innen.

Herzschwäche erkennen, behandeln, verhindern - Medizin für Mannheim zum Weltherztag 2026

29. September 2026 | 18 Uhr

Expertinnen und Experten der I. Medizinischen Klinik informieren verständlich und praxisnah über aktuelle Erkenntnisse und Behandlungsmöglichkeiten in der Kardiologie.

Zum Weltherztag 2026 steht ein wichtiges Thema der modernen Kardiologie im Mittelpunkt: Herzinsuffizienz. Wie lässt sich eine Herzschwäche frühzeitig erkennen und optimal behandeln? Wann ist eine Ablation bei Vorhofflimmern und Herzschwäche sinnvoll? Und welche Möglichkeiten bietet die moderne Gerätetherapie? Erfahren Sie mehr über aktuelle Entwicklungen, innovative Therapieansätze und Möglichkeiten, Herzschwäche wirksam zu behandeln und möglichst zu verhindern. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch.

Mehr erfahren: Programm & Teilnahme

Vortragsthemen & Referent:innen

Begrüßung und Moderation

Prof. Dr. Daniel Dürschmied
Klinikdirektor

I. Medizinische Klinik

„Herzinsuffizienz erkennen und richtig behandeln“

Dr. Nada Alnaggar
Fachärztin

Stellvertretende Leitung Herzinsuffizienz‑Ambulanz

„Soll bei Vorhofflimmern und Herzschwäche generell abladiert werden?"

Dr. Volker Liebe
Geschäftsführender Oberarzt

Leitung Elektrophysiologie und Leitung Arrhythmieambulanz

„Gerätetherapie“ der Herzinsuffizienz

Dr. med. Katherine Sattler
Oberärztin

Kardiale Devicetherapie (CIED)

Teilnahme

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe findet hybrid statt: „Medizin für Mannheim“ können Sie im Großen Hörsaal 01 oder als Livestream auf Youtube erleben.

Wenn der Beckenboden Unterstützung braucht: Moderne Diagnostik und fächerübergreifende Therapie

13. Oktober 2026 | 18 Uhr

Am Dienstag, dem 13. Oktober 2026, informieren Expert:innen aus Frauenklinik, Radiologie, Urologie und Chirurgie verständlich und praxisnah über moderne Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten bei Beschwerden des Beckenbodens.

Wie lässt sich der Beckenboden mithilfe moderner Bildgebung untersuchen? Welche Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie gibt es bei Beschwerden und Inkontinenz? Und woran lässt sich erkennen, ob Hämorrhoiden oder ein Darmvorfall die Ursache für Beschwerden sind? Erfahren Sie mehr über aktuelle Untersuchungsmethoden, moderne Therapieansätze und die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch.

Mehr erfahren: Programm

Vortragsthemen & Referent:innen

Begrüßung und Moderation

Prof. Dr. med. Benjamin Tuschy
Stellvertretender Direktor 
Frauenklinik

„Der Beckenboden im Bild – was Sie bei der MRT-Untersuchung des Beckenbodens erwartet und was wir sehen können“

PD Dr. med. Johannes Ludwig
Oberarzt
Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin

„Der weibliche Beckenboden im Fokus, moderne Diagnostik und Therapie verständlich erklärt"

Dr. med. Moritz Dimpfl
Facharzt
Frauenklinik

„Vom Tröpfeln bis zum Urinverlust – wann sollte Mann handeln"

PD Dr. med. Julia Mühlbauer
Fachärztin
Klinik für Urologie und Urochirurgie

„Hämorrhoiden oder Darmvorfall? – Die richtige Diagnose, die passende Therapie"

Prof. Dr. med. Steffen Seyfried
Leitender Oberarzt
Chirurgische Klinik

Folgende Veranstaltungen

  • Dienstag, 27. Oktober, 18 Uhr: Gefäßkrankheit Atherosklerose: Früh erkennen – innovativ und interdisziplinär behandeln
  • Dienstag, 24. November, 18 Uhr: Das trockene Auge verstehen und behandeln