Neue Impulse: Akademie bei der easySoft Anwenderkonferenz
Die easySoft Anwenderkonferenz 2026 in Reutlingen bot auch in diesem Jahr eine wichtige Plattform für den Austausch über aktuelle Entwicklungen im Ausbildungsmanagement, Seminarmanagement und in der Personalentwicklung.
Katharina Winter, Daniel Fiene und Florian Taetz bei der Anwenderkonferenz (v.l.n.r.)
Für die Akademie des Universitätsklinikums Mannheim standen dabei insbesondere digitale Lösungen und innovative Ansätze im Fokus, die Bildung und Personalentwicklung im Gesundheitswesen nachhaltig unterstützen.
Als langjähriger Partner begleitet das Universitätsklinikum Mannheim die Weiterentwicklung der easySoft-Systeme seit vielen Jahren aktiv. Die Anwendungen sind heute fester Bestandteil des Ausbildungsmanagements, des Seminarmanagements sowie zentraler Prozesse der Strategischen Personalentwicklung. Gerade in komplexen Organisationsstrukturen gewinnen digitale Werkzeuge zunehmend an Bedeutung, um Transparenz zu schaffen, Prozesse effizient zu gestalten und Qualifizierungsmaßnahmen zielgerichtet zu steuern.
Die Mannheimer Delegation gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen vom Universitätsklinikum Heidelberg und den Kliniken aus Ludwigshafen und Speyer
easysoft heißt alle Teilnehmenden herzlich willkommen in Reutlingen
Zu den Schwerpunktthemen der Konferenz gehörten moderne Lösungen für die Einsatz- und Stundenplanung, digitale Ausbildungsnachweise, die Evaluation theoretischer und praktischer Ausbildungsanteile sowie die Verwaltung von Fehlzeiten. Praxisberichte aus verschiedenen Einrichtungen zeigten eindrucksvoll, wie digitale Prozesse die Ausbildungsqualität stärken und gleichzeitig administrative Aufwände reduzieren können.
Auch aktuelle Entwicklungen im Seminarmanagement und in der Personalentwicklung standen im Mittelpunkt. Themen wie Kompetenzmanagement, strukturierte Onboarding-Prozesse, Mitarbeitendengespräche und die Dokumentation von Fortbildungsleistungen verdeutlichten die wachsende Bedeutung transparenter und nachvollziehbarer Entwicklungsprozesse. Insbesondere die bundesweite Dokumentation von Fortbildungsstunden leistet einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung in der beruflichen Weiterbildung.
Ein weiterer Fokus lag auf den Chancen und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz in Bildungs- und Personalprozessen. Die Keynote von Prof. Dr. Armin Trost „Treiber oder Getriebene? Bildung und Zusammenarbeit im KI-Zeitalter“ setzte dabei wichtige strategische Impulse für die zukünftige Gestaltung von Lern- und Arbeitswelten. Ergänzend dazu bot der Vortrag von Hannah Oettinger zu Female Leadership wertvolle Perspektiven auf moderne Führung und die Förderung weiblicher Karrieren.
Für einen gelungenen Auftakt sorgte zudem ein besonderer Erfolg aus den eigenen Reihen: Katharina Winter aus der Strategischen Personalentwicklung wurde als Gewinnerin des Konferenz-Bingos ausgezeichnet. Gemeinsam mit Florian Taetz (MTL-Schule und IT-Support) sowie Daniel Fiene (Koordinierungsstelle) vertrat sie die Akademie UMM auf der Veranstaltung.
Die Konferenz hat erneut gezeigt, welchen Mehrwert digitale Lösungen für Ausbildung, Weiterbildung und Personalentwicklung bieten. Sie schaffen die Grundlage für mehr Transparenz, bessere Planbarkeit und effizientere Prozesse – und eröffnen damit Freiräume für das Wesentliche: die Entwicklung von Menschen und Kompetenzen im Gesundheitswesen.